Wir leben in einer Demokratie - Gerichte entscheiden

Ab und zu werden wir  von Privatpersonen darauf angesprochen und gefragt, ob wir ein "rotes Tuch" für Banken sind und wir von Bankenseite die "Macht" der Banken gegen uns hätten. 

Die Antwort ist eindeutig nein, weil wir in einer Demokratie leben dürfen, deren Ausgangsbasis das Grundgesetz , welches auf den Niedergang der NS Diktatur zurückzuführen ist.

Sachverständige sind wie Rechtsanwälte auch, Organe unserer Rechtspflege. Darum müssen weder wir uns noch Sie sich als Kunde einer Bank in Konfliktsituationen mit einer Bank, vor einer Bank  "fürchten".

Gedanken, dass unsere Dienstleistung sich gezielt generell im Vorsatz gegen Banken oder Finanzberater richten sind falsch.

Unsere Dienstleistung richtet sich gegen Menschen, die in der Eigenschaft als Banker oder Finanzberater eigens aufgestellte demokratische Regeln und Zusagen brechen, die nachteilig für die jeweiligen Kunden sind und somit die Gesetze unseres Staates verletzen.

In jeder Branche ist es nicht auszuschliessen, dass sich in größeren Organisationen eine versteckte Korruption entwickeln kann. So  ist es auch bei Banken und Sparkassen möglich, dass Kreditinstitute Kriminelle Mitarbeiter beschäftigen.

Unsere Erfahrungen haben bislang gezeigt, dass wir hierzu mit unseren Gutachten oft solche Strukturen aufzeigen konnten.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Banker "Macht" haben. Kein Mensch hat "Macht". Gesetzte sind für jeden.

"Macht" ensteht durch Kenntnis, dass der andere keine Kenntnis hat. Und das kann man ändern.

Jeder Mensch ist in  Situtationen "mächtig", wenn dem Gegenüber Kenntnisse über den jeweiligen Vorgang fehlen.

Ein Rechtsanwalt oder ein Richter der einen Sachverhalt beurteilen und ergründen soll, kann in jeder Situation hilflos sein, wenn spezifisches Fachwissen und Kenntnisse fehlen.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Richter und Staatsanwälte von Bankenseite in Gerichtsprozessen grundsätzlich belogen werden und dadurch unser Rechtssystem unterwandert wird.

Hier setzen unsere Gutachten an. Wir zeigen die betriebswirtschaftliche Seite der Finanzberatung auf und weisen zugleich auf die Schwachstellen hin, die sich aus dem Ungleichgewicht der technischen Seite bei solchen Prozessen aus dem Bankrecht ergeben.

Widersprechen Sie !

Auch lassen sich viele Kreditnehmer, so hat es unsere Erfahrungen gezeigt,  zuvor von den jeweiligen Banken und Finanzberatern sprichwörtlich schikanieren, bevor die jeweilige Bank weitere Schritte zum Nachteil ihres Kunden veranlasst. Dieses sollte man auch als Bankkunde nicht dulden.

Anwaltlicher Rat von speziellen Fachanwälten für Bankrecht oder mit positiver Erfahrung aus dem Bereich des Finanzrechts, wird meist von den Betroffenen zu spät in Anspruch genommen. Dieses sollte man aber tun, da die meisten Bankkunden zu spät erkennen, dass eine Bank nie kurzfristig plant.

Dieser zeitliche Vorsprung der Bank, des zuvor nicht handelns durch den Bankkunden, muß  durch entsprechendes Tätigwerden in der Beauftragung von  Rechtsanwälten ausgeglichen werden. Es ist ein Fehler womögliche Anwaltskosten zu scheuen oder der Meinung zu sein, dass man selbst ohne Anwalt hier bereits aufgetretene Konflikte mit der Bank vermeiden kann. Die Kombination eines Anwaltes und eines Sachverständigen stärkt den eigenen Sachvortrag gegenüber einer Bank oder eines Finanzberaters vor den Gerichten und den Staatsanwaltschaften.

Kreditnehmer liesen es sich sprichwörtlich gefallen, dass die Bank ohne Begründung  Kreditlinien kürzt, Sicherheiten zuzätzlich verlangt und zugleich oftmals noch psychischer Druck vom jeweiligen Banker ausgeübt wurde. Wenn man sich dieses als Kunde gefallen läßt und hier keine anwaltliche Hilfe oder die Hilfe von Gerichten in Anspruch nimmt führt dieses dazu, dass die Bank plötzlich über den Kreditnehmer eine "Macht" erhält, die diese gesetzlich gar nicht hat.

Die Angst von Kreditnehmern, dass eine Bank alle Kredite kündigt, wenn man eine Bank kritisiert ist unbegründet, da eine Bank vom Grundsatz  selbstverständlich jederzeit Kredite kündigen kann, weil man dieses auch als Kreditnehmer ebenso kann. Ob aber allerdings  die Rechtmässigkeit einer Kreditkündigung von seiten der Bank vorliegt ist zu hinterfragen und direkt anwaltlich prüfen zu lassen, denn schliesslich entscheiden die Gerichte ob eine Kreditkündigung rechtlich wirksam war oder ist. Und  Gerichte hatten oft in der Vergangenheit zu Gunsten von Bankkunden geurteilt.

Die Grundlage unserer heutigen Demokratie ist es, dass zuvor  Menschen  sich ohne Sachverhalte zu hinterfragen, sich Strukturen und Organisationen untergeordnet hatten.(Mitläuferprinzip)

Unser Grundgesetz schützt zum Beispiel die Berufsausübung, sowie das persönliche Eigentumsrecht jeden Bürgers. Hierüber entscheiden unsere Gerichte, die wir mit unseren Gutachten zur Wahrheitsfindung unterstüzten.

Unser Grundgesetz hat die Funktion, dass sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Gegenwart und Zukunft  nicht mehr wiederholen sollten,denn damals herrschten Denkstrukturen von Gier, Mitläufern, Hinterhalt und Feigheit.

Unsere berufliche Tätigkeit hat uns zu der persönlichen Erkenntnis gebracht, dass  sich einzelne Banker in einer Bank sich gegenüber Ihren Kunden, vorsätzlich im Denken und handeln  strafbar verhielten, welches zum Leidweisen der Betroffenen Bankunden an die Verhaltensweisen aus dem Dritten Reich erinnerte.

Jeder Bürger ist durch unsere Verfassung in seinen Rechten und Pflichten geschützt und deshalb gelten für eine Bank die selben Regeln wie für jeden Bürger auch. Banken haben  keine "Macht", Banken verhalten sich immer gegenüber Ihren Kunden so, als wenn Sie welche hätten und dies braucht sich kein Bankkunde gefallen zu lassen.