Wir überprüfen die Kundenratings von Banken und Sparkassen, ob diese zum Nachteil des Kreditnehmers manipuliert sind.

Banken begründen oft Kreditkündigungen mit dem Argument, dass der Kreditnehmer negative Steuerbilanzen hat. Gleichzeitig "untermauern" die jeweiligen Schreiben der Banken und Sachvorträge vor den Gerichten dieses noch mit Bankeigenen Ratings, unter dem bankeigenen Schutzbegriff von BASEL II, der Internationalen Kreditrichtlinien.

Als Sachverständige konnten wir in der Vergangenheit öfters nachweisen, dass die Ratings der jeweiligen Banken und Sparkassen bewußt gegenüber den Kredinehmern manipuliert wurden, um höhere Zinsen zu berechnen  und zusätzliche Sicherheiten dem Kreditnehmer abzuverlangen.

Dadurch wurden über Jahre von seiten der Banken und Sparkassen Kreditnehmern wirtschaftliche Schäden zugeführt.

Nach Aussagen und Veröffentlichungen des BGH Richters Dr. Ellenberger, muß eine Bank die Parameter ihres Ratings gegenüber dem Kreditnehmer offenlegen.

Die uns bekannte gängige Praxis zeigt aber auf, dass sich Banken und Sparkassen grundsätzlich der Offenlegung der zugrunde gelegten Parameter zur Risikoeinschätzung im Rahmen von Bilanzanalysen verweigerten.

Als Sachverständige sehen wir, in der von Banken praktizierten Verweigerungshaltung unsere Erfahrung von manipulierten Kreditratings bestätigt.

Jede Bank und die Sparkasse hatte vor Jahren unter dem Begriff Basel II quasi Ihre Kreditnehmer damit genötigt, umfassende Aussagen über die Firma und über die Persönlichen Zielsetzungen preiszugeben.

Banken und Sparkassen führten als Begründung an, dass diese Informationen für eine Kreditentscheidung wesentlich seien. In Wirklichkeit haben die Banken und Sparkassen nach eigenen Zielvorstellungen im Eigeninteresse solche Kundenratingsmodule erstellt, die weder eine gesetzliche Grundlage haben, noch dass hierzu eine gesetzliche Grundlage besteht, da es sich bei Basel II um kein Gesetz handelt.

In der Praxis ist es so, dass die Bankeigenen Ratings als Unterstützung für die Durchsetzung höherer Zinsen, also zum abkassieren, benutzt werden. Das tatsächliche interene Ratings der Bank bekommt kein Kunde mitgeteilt.

Die von den Banken entwickelten Ratingbogen, die dem Kreditnehmer vorgelegt werden fragen unter anderem auch das Alter des Kreditnehmers ab. Wenn also ein Unternehmer zu jung ist, leitet die Bank  einen Zinszuschlag darauf ab, Risiko, keine Erfahrung des Kreditnehmers.

Wenn ein Kreditnehmer zu alt ist, leitet die Bank einen Zinszuschlag daraus ab, Risiko, da die "Erfahrung veralte"t ist und der Kreditnehmer voraussichtlich nicht mehr im Trend ist.

Dreist ist es, wenn Banker, deren Ausbildung  auf dem IHK Niveau von Büro- und Industriekaufleuten angesiedelt ist, gegenüber dem Kreditnehmer sich das Recht herausnehmen, anhand des Fragebogens und der EDV Aussagen über eine Firma mit Angestellten treffen zu wollen.

Die oben erwähnten Beispiele haben wir selbst erlebt.

Als Sachverständigenbüro sind wir unter anderem darauf spezialisiert, manipulierte Kreditratings von Banken und Sparkassen zu entdecken, insbesondere, wenn eine Bank mit Kreditausfallwahrscheinlichkeiten und Sicherheiten, über Beleihungsrichtlinien von Immobilien,gegenüber dem Bankkunden subjektiv argumentiert.

Wir bedienen uns dabei unter anderem der Hilfe von verschiedenen mathematischen Analyseprogrammen, welches die Banken nutzten. Ein solches Programm ist zum Beispiel, die sogenannte Diskriminanzanalyse, das im Übrigen auch von der Deutschen Bundesbank und allen anderen Banken zur Bestimmung von Kreditausfällen verwendet wird.

Da es grundsätzlich auf die harten Fakten einer Bilanz ankommt und solange die Bilanzahlen des jeweiligen Betriebes eine "Ordnung" ausweisen und die jeweiligen Umsätze und Zahlen richtig sind, ist es  zum Beispiel egal, wie alt ein Kreditnehmer ist.

Mit Hilfe einer Dikriminanzanalyse und weiteren Analysemethoden können wir zum Beispiel nachweisen:

- ob Kreditkündigungen von Banken zum Zeitpunkt der Kündigungen unter Betrachtung des Kreditwesengesetzes tatsächlich wirksam waren.

- Ob Darlehnsvergaben zum Zeitpunkt tatsächlich durchführbar waren

- Ob Risiken zu abgelehnten Krediten, unter Risikogesichtspunkten tatsächlich bestanden.

- Ob sich Unternehmen in einem aktuellen oder  zukünftigen Insolvenzrisiko befinden/befanden(Insolvenzprognose)

-Ob die Riskioeinschätzung von Banken nach dem eigenen Ratings richtig war.

-Ob eine Insolvenzverschleppung vorliegt und die Bank hiervon Kenntnis hatte

-Ob ein Insolvenzverwalter ein noch zu rettendes Unternehmen liquidiert hat.

Für Rechtsanwälte die Kreditnehmer vertreten, deren Kredite verweigert oder sogar gekündigt wurden, können wir mit Hilfe unserer Tätigkeit der Bilanzanalyse und der Ratingprüfung, gegenüber den Gerichten, Staatsanwaltschaften und der Bundesfinanzaufsicht hierzu Ansätze, für weiterfolgende zivilrechtliche und strafrechtliche Bewertungen liefern.

Unsere Analyse ist nicht gleichzusetzen mit denen von Steuerberatern, da wir als Sachverständige in der Betrachtung nach Bonitätsmerkmalen, die interne Struktur der jeweiligen Bank nach dem Kreditwesengesetz untersuchen und nicht nach dem Steuerrechtlichen Ansatz von Bilanzen. Kennzahlen von Steuerberaterbüros aus der Steuerberater EDV sind hierzu nicht vergleichbar.

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