Gier frißt Gehirn und dass sieht man

Wie das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer festgestellt hat, haben sich im Kreis Bitburg und Kreis Trier einige Beamte und Träger im öffentlichen Dienst außerhalb des Rechtssystems organisiert, um sich selbst Materiel zu befriedigen. Vorweg die Sparkasse Trier und Bitburg mit den jeweiligen zugehörigen Finanzbeamten der zuständigen Ämter, z. B. Schröder in Bitburg, zusammen mit dem Sparkassenvorstsand Bermes und Maas. In Trier fungiert die Sparkasse Trier mit dem Vorstand incl. Sohn des ehemaligen Minsterpräsidenten Lothar Späth aus Baden Württemberg mit Dr. Peter Späth der seinen Vater noch zu überreffen scheint. Man bedient sich der Organisation ehemaliger Polizeibeamte z. B. des aktuellen HWK Präsidenten Bitter, der zuvor als Polizeipräsident in Trier anscheinend zu wenig verdient hat und den man als treuen ergebenen der Sparkassen betrachten kann. Die Einigkeit des Parteibuches der CDU (wahrscheinlich steht das C für Criminell) führt dazu dass eine gemeinschaftliche Gier nach Status und Ansehen (liegt wahrscheinlich am eigenen Aussehen) dazu führt, dass sich Rechtsanwälte wie der Rechtsanwalt Carsten Fasold ebenso zu den Freunden zählen läßt wie der Rechtsanwalt Klaus Peter Feltes die auch hier gemeinschaftlich mit dem Insolvenzverwalter Görgen aus Schweich gezielt Firmen in die Insolvenz führen. Die öffentlichen bestellten Sachverständigen Dr. Zimmermann aus Trier und der Architekt Mathey Gutachen erstellten,die vielmehr zum Nachteil der Eigentümmer sind und noch mit Hilfe des Staates bezahlt werden. In Bitburg führt die Kanzlei Dr. Grün mit Anwalt Ringelstein die Riege des ehemaligen Landräte  Graef und Consorten. In Kooperation mit dem Notariat Hildesheim aus Bitburg und sonstigen Kollegen der Voba Bitburg, hier Vorstand Theis, der im übrigen als Handelsrichter für das LG Trier von seiten der IHK Trier bestellt wurden. Nach vorliegenden Informationen handelt es sich bei allen genannten Personen um Personen deren Gier das letzte vorhandene Gehirn aufgefressen hat, da jeder Außenstehende erkennt, was für ein Spiel der Bereicherung betrieben wird. So ist auch die Bit Galerie in Bitburg ebenso wie das geplante Postgebäude als organisierten Betrug zu bezeichnen. Interessant ist, dass die Personen es verstehen Bürger mit Parteibuch der CDU für ihre Ziele zu instrumalisieren. Es wird Zeit, dass der Bürger aufwacht.

Text Oliver Schäfer, Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband.

Pressmitteilung vom 23.6.2012

Niedrige Bauzinsen erhöhen Kaufpreise

Wie das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer festgestellt und ermittelt hat, hat das zum Teil niedrige Zinsniveau dazu geführt, dass die Sparkassen Trier und Bitburg überteuerte Immobilien in der Region Trier und Bitburg finanzieren. Durch den zum Teil niedrigen Zinssatz in Verbindung mit Bausparverträgen sind sich die meisten Kreditnehmer nicht darüber bewußt wiel lange die tatsächlichen Kosten und Kreditlaufzeiten  ihrer Darlehen sind. Die Kreditstreckung durch den niedrigen Zins führt zu längeren Laufzeiten bei niedrigerer Belastung. Zugleich reagiert der Markt darauf, dass die Preise für Wohneigentum auch bei Eigentumswohungen als Überteuert anzusehen sind.Und solange die Sparkassen diese Immobilieblase unverantwortlich mittragen,  können Amerikanische Verhältnisse in Zukunft erwartet werden. Insbesondere Käufern aus Luxemburg werden überteuterte Immobliien angeboten und auch finanziert. Bedenklich sind zum Beispiel Objekte wie die das neue Postgebäude in Bitburg wo Eigentumswohnungen durch die LBS verkauft und finanziert werden sollen. Der Tipp des Sachverständigenbüros Schäfer. Lassen Sie sich von der Bank den tatsächlichen Effektivzins ausrechenen. Verlangen Sie einen kompletten Tilgungsplan der im Übrigen mit 8  % ZIns nach der ersten Zinsfestschreibungsdauer gerechnet werden sollte. Lassen Sie die Angebote durch einen Fachmann prüfen und beauftragen Sie einen Sachverständigen zur Wertermittlung des Objektes.

Oliver Schäfer, Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband

Pressmitteilung vom 18.04.2012

 Gutachterkosten sind Erstattungsfähig

Die Kreissparkasse Bitburg wurde im März 2012, in Folge durch das Landgericht Trier auf Schadensersatz wegen Fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang finanzierter Immobilienfonds verurteilt. Insgesamt wurde die Kreissparkasse Bitburg in den letzten Monaten auf Rückzahlung in Höhe von über 500.000 Euro an verschiedene Kläger verurteilt. Die Schadensersatzsumme die die Kreissparkasse Bitburg zu zahlen hat, wird auch so letztendlich auf Kosten des Steuerzahlers erbracht. Im aktuellen Fall hat das Landgericht Trier die Kreissparkasse Bitburg dazu verurteilt, dem geschädigten Anleger, dass zuvor eingereichte Privat- Gutachten des Sachverständigen  Oliver Schäfer zu 100 % zu erstatten.

Pressemitteilung vom 31.12.2011

Sparkasse Trier von Focus Money als Beste Bank gewählt? Lächerlich

Die Sparkasse Trier wurde von der Zeitschrift Focus Money getestet und und erreichte den 1. Platz. für Beste Beratung. Zeit für üppige Präsentationen des Testergebnisses gegenüber Mitarbeitern und Presse und Kunden.

 Dem Vorstand Dr. Späth, Kühen und Passek kann dieses nur recht sein sich der "äußeren" Erfolge zu rühmen, um abzulenken, dass Kunden der Sparkasse Trier gegen die Verantworllichen aktuelle gerichtlich Schadensersatzprozesse führen und noch führen werden.

Im Übrigen kann man den von Focus Money durchgeführten Banktest als getrickste Werbemaßnahme verstehen. Die darauf erfolgte Berichterstattung über den Erfolg des Testes in der örtlichen Presse, gleicht dem des sogenannten "Arschkriecherjournalismuses", ähnlich dem des Dritten Reiches, wo man  damals einer Partei kritiklos gehuldigt hat, und man es  heute journalistisch gegenüber der Sparkasse Trier in ähnlicher Weise vollzieht. Bislang hat die örtliche Presse trotz Kenntnis, weder über geplante und vereitelte Demonstrationen gegen die Sparkasse Trier berichtet, noch über die vor dem Landgericht Trier stattgefundenen Verfahren von mehreren verschiedenen Sparkassen aus der Region. Der Test von Focus money, war aber eine Berichterstattung wert.

So sollte nicht kritiklos hingenommen werden, dass von dem durchgeführten Test von Focus Money, kein geschriebenes Wort darüber zu finden ist, dass der Test unter notarieller Aufsicht stattgefunden hat und die "Testergebnisse" Notariell  ausgewertet wurden. Ebenso waren die Testvoraussetzungen fraglich. So schickte man Anonyme Tester zu Trierer Banken um sich über Bankprodukten zu informieren. Dabei gaben die Tester vor, nach Trier zugezogen zu sein. Ethisch betrachtet wurden also die Banker in Trier von den Testern" belogen", denn kein Interessent hatte  vor, nur einen Vertragsabschluss zu tätigen. Ein möglicher Test von Ärzten , wäre auch unmöglich, denn dort müßten sich ja die Tester als krank gebenüber den Ärzten ausgeben, und es nicht wären, um anschließend Testergebnisse zu veröffentlichen, welcher Arzt "beraten hätte".

 Das die Sparkasse Trier als "Beste Beratung" von den anderen Banken wie Volksbank Trier oder der Commerzbank im Test abgeschnitten hat, könnte darauf zu führen sein, dass unter Umständen die anderen Banken gemerkt haben, dass das tatsächliche Interesse für einen Vertragsabschluß bei der Person(Tester) gar nicht vorhanden war, weil das Interesse nach einer Geldanlage nur "gespielt" war. Ein guter Banker, mit Menschkenkenntnis  ist ein guter Verkäufer der merkt, wenn ein Kaufinerteresse tatsächlich vorhanden ist, oder ob ein "Kunde" nur seine Zeit vertreiben will.

 Es kann deshalb gut sein, dass die Banker der Volksbank oder der Commerzbank früh gemerkt haben, dass die Tester kein "wirkliches" Interesse haben und so sich überhaupt nicht mehr bemüht hatten und den Informationsfluß des Gespräches in der "Beratung" zeitlich verkürzten?

Auch hat der Test von Focus Money nicht berücksichtigt, dass ein Bankkunde grundsätzlich bei einer Bank als Laie hilflos ist. Wie oft haben Sparkassen in Deutschland schon geschlossene Immobilienfonds oder fehlerhafte Finanzierungen verkauft, wo  erst hinterher nach Vertragsabschluss die fehlerhafte Beratung  gerichtlich festgestellt wurde?

Der Vorstand der Sparkasse Trier muß es also nötig haben ??

Text: Oliver Schäfer, Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband e.V

Mitgliedsnummer 921454

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

 Ermittlungsverfahren gegen Bitburger Finanzbeamten wegen Betruges

Die Koblenzer Staatsanwaltschaft hat durch eine eingereichte Strafanzeige gegen einen Bitburger Finanzbeamten umgehend ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. Vorausgegangen war die Ermittlung des Sachverständigen Schäfer der festgestellt hatte, dass von seiten der Sparkasse Trier und Bitburg auf Dritte Personen Konten eröffnet wurden, worauf auf diese Einnahmen transferriert worden sind. Das Sachverständigenbüro Schäfer sieht hierbei den Tatbestand der Geldwäsche als Straftatbestand erfüllt, der durch die Sparkassen ermöglich wurden. Die Gesetzesvorschriften finden sich im Rahmen der Finanzverwaltung in der AO 154 und in der AO 88 erklärt, dass auf Dritte Personen kein Konto eröffnet werden darf, noch dazu die Werte gebucht werden dürfen. Bei mehreren festgestellten Fällen von Unternehmen ist davon auszugehen, dass die zuständigen Finanzbeamten wissentlich über diese Tatbestände gemeinschaftlich Kenntnis hatten und versucht bei den Unternehmen durch Kontopfändungen, Steuerbeträge der letzten Jahre zusätzlich einzuziehen. Auf den vorliegenden Schreiben des Finanzamtes waren zum Beispiel die jeweiligen Unterschriften der Finanzbeamten radierbier und somit auf den Behördenschreiben nicht Dokumentenecht, zum Teil waren die Schreiben der Mitarbeiter der Finanzbeamten nicht zuzuordnen. Von seiten des Sachverständigenbüros wurde zwischenzeitlich die Bundesfinanzaufsicht ebenso informiert, wie das Finanzministerium in Mainz, die den Vorgang bereits an die Oberfinanzdirktion als Aufsicht weitergegeben hat.  

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Pressemitteilung vom 17.6.2011

Ermittlungsverfahren gegen Bankenanwalt und Sparkassenmitarbeiter

Die Koblenzer Staatsanwaltschaft hat auf Grund einer erstatteten Strafanzeige durch das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer, gegen einen Mitarbeiter der Kreditabteilung der Sparkasse Bitburg und gegen einen Rechtsanwalt aus Bitburg, der als Bankenanwalt tätig ist, jeweils ein Ermittlungsverfahren wegen dem Straftatbestand der Nötigung eingeleitet. Nach § 240 des Strafgesetzbuches  wir mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer einem Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung , Duldung oder Unterlassung nötigt. Der Versuch einer solchen Handlung ist bereits strafbar. Nach dem Strafgesetzbuch liegt ein besonders schwerer Fall vor, wenn ein Amtsträger seine Befugnisse oder seine Stellung mißbraucht. Mitarbeiter der Sparkasse fallen unter die Bezeichnung der Amtsträgerschaft. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat innerhalb kurzer Zeit, gegen einen dritten Rechtsanwalt ein Ermittlungsverfahren im Regierungsbezirk Trier eingeleitet,deren Ursache die gestellten Strafanzeigen des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer sind.

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Pressemitteilung vom 10.6.2011

Der Kunde des Sachverständigenbüro Oliver Schäfer, Herr Josef Klemens hat bei der Staatsanwaltschaft Koblenz, Strafanzeige wegen Falschbeurkundung im Amt, wegen fehlerhafter Steuermitteilungen eingereicht. Nach den Vorliegenden Unterlagen hat die Staatsanwaltschaft Koblenz innerhalb nach 6 Tagen das Ermittlungsverfahren gegen den Mitarbeiter des Finanzamtes Trier eingeleitet. Das Sachverständigenbüro sieht im Vorliegenden Vorgang bestätigt, dass durch die Finanzämter Trier und Bitburg fehlerhafte und rechtswidrige Bescheide und Schreiben ausgestellt wurden.

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Pressemitteilung vom 7.6.2011

Rechtsanwaltsschreiben gegen Sachverständigen löst Ermittlungsverfahren wegen Betruges aus

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen einen weiteren Rechtsanwalt aus Trier ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diesmal wegen Betruges. Vorausgegangen war ein am 25.5.2011 gegenüber dem Sachverständigenbüro Oliver Schäfer zugegangenes Schreiben einer Trierer Anwaltskanzlei, die sich Inhaltlich auf die Vertretung der Sparkasse Trier berufen hat. Nach Sichtung des Schreibens durch den Sachverständigen Oliver Schäfer, hat dieser Umgehend bei der Staatsanwaltschaft Koblenz Strafanzeige wegen Betruges eingereicht, welches mit Aktenzeichen und Hinweis auf das eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den Rechtsanwalt, gegenüber dem Sachverständigenbüro von seiten der Staatanwaltschaft per Post mitgeteilt wurde. Zugleich ist dem Schreiben der Staatsanwaltschaft zu entnehmen, dass die auch die Staatsanwaltschaft Mainz mit dem Vorgang betraut wurde. Laut Strafgesetzbuch nach § 263 sieht die Strafe bis zu 5 Jahren  oder Geldstrafe wegen Betruges vor.

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Pressmitteilung vom 1.6.2011

Üble Nachrede gegen Sachverständigenbüro löst Ermittlungsverfahren aus

 Eine durch das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer eingereichte Strafanzeige gegen einen Trierer Rechtsanwalt, hat bei der Staatsanwaltschaft Koblenz zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Rechtsanwalt ,wegen Übler Nachrede geführt. Voraussgegangen waren Informationen von seiten eines ehemaligen Kunden der Sparkasse Trier, worauf sich die Strafanzeige stützt. Nach § 186 des Strafgesetzbuches wird derjenige zu einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, "Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tät öffentlich oder durch Verbrechen von Schriften ( § 11 Abs.3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Im Gegensatz zu dem betroffenen Rechtsanwalt, beruft sich das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer auf Fakten.

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Pressemitteilung, 09.5.2011

Strafanzeige durch Sachverständigenbüro alarmiert Staatsanwälte und BAFIn

Durch eine rechtswidrige Kontopfändung des Finanzamtes Bitburg gegenüber der Kreissparkasse Bitburg in das Firmenkonto des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, hat die Bundesfinanzaufsicht und die Staatsanwaltschaft Koblenz auf Grund der gestellten Strafanzeige gegen den Vorstand der Kreissparkasse Bitburg- Prüm, Herrn Ingolf Bermes ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. Die durch das Sachverständigen Oliver Schäfer am 22.4.2011 verfasste Strafanzeige wegen Betruges und Nötigung wurde bereits am 02.5.2011 von seiten der Strafverfolgungsbehörden mit Aktenzeichen 2050 JS 24313/11 mit den Hinweisen auf ein Ermittlungsverfahren mitgeteilt.

Vorausgegangen war die Kontosperrung des Kontos des Sachverständigenbüros bei der Sparkasse Bitburg durch einen zuvor eingereichten Pfändungsbeschluss des Finanzamtes Bitburg wegen angeblicher zu zahlender Steuern. Die Kreissparkasse konnte zum Stichtag auf Anfrage keine rechtswirksamen Unterlagen über die Rechtmässigkeit der zugegangen Pfändungsschreiben von seiten des Finanzamtes gegenüber dem Inhaber des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer vorlegen. Darauf folgte eine Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Finanzamtes Bitburg, da die zuvor zugegangen Schreiben des Finanzamtes nicht dokumentenecht waren, woraus eine Zahlungsaufforderung abzuleiten wäre. Zugleich waren die Schreiben zur Zahlungsaufforderung weder unterschrieben, noch amtlich mit Stempel beglaubigt.

Der Vorstand der Kreissparkasse wurde mit Schreiben des Sachverständigenbüros direkt darauf angeschrieben, mit den Nachweisen, dass die zugegangenen Schreiben des Finanzamtes für die Sparkasse als unwirksam zu erkennen sind und deshalb keine Verpflichtung besteht, der von seiten des Finanzamtes Bitburg geforderten Pfändung folge zu leisten.

Da die Sparkasse Bitburg weiterhin den rechtswidrigen Schreiben des Finanzamtes diese zur Rechtskraft verholfen hatte, ist bis zum heutigen Tage das Firmenkonto des Sachverständigenbüros gesperrt so dass Rückbuchungen von Lastschriften stattfinden und stattfanden. Da die Sparkasse Bitburg zudem für nicht ausgeführte Lastschriften je 3 Euro für Unterichtung dem Konto belastet hat, aber zuvor keine Unterrichtung gegenüber dem Kontoinhaber über eine beabsichtige Rückbuchung erfolgte, war dieses zu dem auch Bestandteil der umgehend erfolgten Strafanzeige gegenüber der Staatsanwaltschaft Koblenz und der Bafin. Da die Behörden direkt auf die eingereichten Informationen und sachverständigen Aussagen mit einem Ermittlungsverfahren gegenüber der Kreissparkasse Bitburg reagiert haben, ist nach Einschätzung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer auch mit Ursächlich, da der Vorstand der Sparkasse die zuvor gesandten Anschreiben und Anfragen nicht gegenüber dem Sachverständigen Schäfer beantwortet hat.

Mittlerweile haben auch andere Kreditnehmer der Kreissparkasse Bitburg ähnliche Erfahrungen mit Pfändungen durch das Finanzamt Bitburg gemacht und auch bei der Kripo in Wittlich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Sparkasse Bitburg und des Finanzamtes Bitburg gestellt.

Das Sachverstängigenbüro Oliver Schäfer sieht das Verhalten der Kreissparkasse als "Racheakt" und direkten Angriff gegen die Rechtspflege an, da der Sachverständige Oliver Schäfer  Privatgutachten  erstellt hat, die sich im Ergebnis gegen die Kreissparkasse Bitburg richten , wo zur Zeit noch schwebende Verfahren wegen fehlerhafter Anlageberatung u. a. vor dem LG Trier  hierzu Schadensersatzprozesse geführt werden. Weiterhin ist davon auszugehen, dass von seiten der Sparkasse mit Zusammenarbeit des Finanzamtes, die Fimierung des Sachverständigenbüros in eine Aktiengesellschaft dadurch gehindert werden soll. Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer empfindet das Verhalten der Kreissparkasse Bitburg unverständlich, insbesondere da noch der Vorstand zugleich noch Mitglied der CDU, im Bitburger Stadtrat ist.

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Pressemitteilung vom 01.5.2011

Sachverständigenbüro Schäfer wird Aktiengesellschaft

Heilenbach, 01.5.2011.  Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer für Finanzberatung und angewandter Finanzmathematik wird eine Aktiengesellschaft auf Inhaberbasis. Der derzeitige Unternehmenswert nach der DCF  Methode von ca. 4 Millionen Euro ( 3.978.108 Euro) und die bevorstehende Expansion macht diese Umwandlung erforderlich. Der Zugang auf Aktien ist ausgewählten Anwaltskanzleien, Steuerberatern und Wirtschaftskanzleien, sowie Mandanten des Sachverständigenbüros vorbehalten. Banken,Sparkassen, Versicherungen und andere Sachverständigenbüros sind vom Erwerb der Aktienanteile ausgeschlossen um weitere Unabhängikeit zu garantieren. Durch eine renomierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wird diese Umwandlung rechtssicher  über dei BAFIN begleitet. Nach Angaben des zuständigen Mitarbeiters sind die Voraussetzungen Mitte August 2011 der rechtlichen Prüfungen und Bilanzen abgeschlossen, so dass bereits im September das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer mit dem Zusatz AG firmieren kann.

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Pressemitteilung vom 19.4.2011

Neue Internetseite des Sachverständigenbüro Oliver Schäfer

Heilenbach, 19.4.2011

Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer erhält in den kommenden Wochen einen neuen Internetauftritt. Die bestehenden Textinhalte werden optisch und Stilmässig aufbereitet. Zugleich ist ein PDF Abruf möglich, wo Gutachten und Gerichtsurteile mit Genehmigung der Kunden veröffentlicht werden. Da es vor allem Gutachten sind, die bereits in öffentlichen Gerichtsverhandlungen erörtert wurden, werden auch neue Gutachten veröffentlicht und zwar in Zusammenhang von Behörden, Finanzämtern,Sparkassen, Insolvenzverwaltern, Immobiliensachverständigen und  Kreditverträgen der Banken und Sparkassen. Durch den Verein Bürger gegen Bankenwillkür e.V .iG Josef Klemens, Schweich, wurden zudem von seiten von geschädigten Bank- und Sparkassenkunden  "Materia"l zur Verfügung gestellt. Neu ist die Erweiterungsfunktion für Journalisten auf Grundlage nach dem Presserecht. Mit Bundesweiter Datenbank von terminisierten Gerichtsverhandlungen aus dem Bankrecht ist es möglich frühzeitig und gezielt über stattfindende öffentliche Gerichtsverhandlungen zu berichten. Rechtssichere Texte mit Recherchen werden mit separaten Zugang angeboten und runden  das Informationsangebot ab. Info unter www.oliver-schäfer.de

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, 14.4.2011

Spendenzusage für Holocaust Mahnmal

Heilenbach, 14.4.2011

Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer hat sich bereit erklärt für das geplante Mahnmal ehemals verfolgter jüdischer Bürger einen Betrag in Höhe von 500 Euro zu spenden. Gegenüber dem Stadtrat der Stadt Bitburg wurde eine schriftliche Erklärungen über die zu leistende Spende abgegeben. Die Stadt Bitburg plant unter anderem sogenannte "Stolpersteine" als Erinnerung vertriebener und verschleppter ehemalsl jüdischer Bitburger Bürger  in der der Stadt Bitburg  zu pflastern. Damit das Projekt auch zeitnah von seiten der Stadt Bitburg verwirklicht werden kann, werden zusätzlich für die Dauer eines Jahres nochmals 5 %  der erwirtschafteten Einnahmen aus Gutachtertätigkeit als Spende gegeben.

Text. Oliver Schäfer, Mitglied im DFJV e.V. Berlin

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, 16.3.2011

 Neue juristische Fachzeitschrift für Finanzrecht

Heilenbach, 16.3.2011

 Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer bringt in Zusammenarbeit mit ausgesuchten Wirtschaftsjournalisten im Herbst 2011 eine neue wissenschaftliche Fachzeitschrift für Juristen und Verbraucher auf den Markt. Die Erstauflage startet mit 10.000 Exemplaren und erscheint ab Herbst 2011 ,anfangs 4 mal im Jahr. Die Themen der neuen Zeitschrift richten sich gezielt an die Justiz und an den Verbraucher von Finanzdienstleistungen. In verständlicher Sprache werden aus sachverständiger Sicht und juristischer Sicht  bislang vernachlässigte Themen aus dem Bankrechtlichen Bereich kritisch behandelt.

 Der hohe gesetzte Fachanspruch der Zeitschrift hat  das Besondere,dass der Faktor  Weiterbildung in der Themenvielfalt bisher nicht beachteter Sachverhalte zum Inhalt der Zeitschrift gemacht werden. So begleitet ein Redaktionsteam unter anderem geschädigte Bankkunden über die Dauer von Gerichtsverhandlungen und berichtet darüber. Urteile zum Bankrecht werden ebenso einer kritischen Würdigung unterzogen wie der Umstand, dass die Zeitschrift aus der Praxis berichtet und zum Nachdenken anregen wird. Die Justizministerien,Gerichte und Staatsanwaltschaften erhalten jeweils eine eigene Ausgabe innerhalb der Auflage neben den Hauptstellen der Verbraucherzentralen.

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, 15.3.2011

Banken und Sparkassen- Informieren sich beim Sachverständigenbüro Schäfer

Heilenbach, 15.3.2011.

Das Interesse an den Dienstleistungen des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer wächst. Durchschnittliche 800 Besucher monatlich informieren sich über die Internetseiten www.oliver-schäfer.de und www.schäfer-esch.de  über die Themen : Gutachten und Finanzen. Laut statisischer Auswertung des Internet Providers 1 und 1, sind die Besucherzahlen von den Domain www.volksbank-bitburg.de , www.sk-trier.de, nbg-hannover (Sparkassen) oder der Finanzinformatik (Sparkassen) in regelmässigen Abständen, die häufigsten Besucher der Internetseite des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer.

Laut Aussagen des Firmeninhabers Oliver Schäfer vermutet dieser, dass  gerade in Zeiten der Finanzkrise Mitarbeiter von Banken und Sparkassen sich entweder nach Stellenangeboten auf der Internetseite des Sachverständigenbüros informieren oder dass gerade die entsprechenden Banken und Sparkassen Informationen über aktuelle anstehende Verfahren auf der Internetseite vermuten, mit denen der Sachverständige werben könnte. Durch die zukünfige Erweiterung von Zweistellen in Koblenz, Mainz und Trier und durch die in Planung befindlichen Bundesweiten Informationsveranstaltungen, u.a. in Trier, Bitburg, Koblenz, Köln, Düsseldorf, Hannover, Lübeck, Hamburg, geht der Firmeninhaber Oliver Schäfer davon aus, dass sich die Besucherzahlen durch bewerben der Internetseite, monatlich auf rund 3000 Besucher  erhöhen wird.

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, 10.3.2011

Bundesweite Vortragsreihe über Betrügerische Banken und Sparkassen

Ab Okober 2011 startet die Bundesweite Seminarreihe des Sachverständigenbüros Schäfer. Neben Vorträgen wo unter anderem geschädigte Bankkunden zu Wort kommen, veranstaltet das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer für Rechtsanwälte und Steuerberater Seminare mit den Themen:  Rechtsanwälte und Steuerberater-Handlanger der Banken? , Bankberatung-Geld weg? Insgesamt sind in über 26 Städten Veranstaltungen in Planung, die von einer Veranstaltungsagentur und Sponsoren übernommen werden. Neben mehren Dozenten aus den verschiedenen Spezialbereichen, die zu Wort kommen, liegen bei den entsprechenden Veranstaltungen Unterschriftlisten aus, um gegenüber dem Gesetzgeber verbrauchergerechte Gesetze zu fordern.

Text Verantwortlicher: Oliver Schäfer Mitglied im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

Besserer Service- mehr Leistung für den Mandanten-Renovierungen bald abgeschlossen

Heilenbach, 19.2.2011

Unzählige Vorschriften, neue Regeln und Gesetze für Banken und Anlageberater bringen zugleich neue organisatorische Anforderungen  an eine Sachverständige Dienstleistung. Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer "renoviert"  vom 21.2.2011 bis zum 28.2.2011 den aktuellen EDV,sowie Buch und Medienbestand.

Text: Oliver Schäfer, Mitglied im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüro Oliver Schäfer

Überregionales Interesse an Dienstleistung läßt Kooperationen zu

Heilenbach, 11.2.2011

Nach langen Vorbereitungen ist es bald soweit. Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer eröffnet in Kooperation mit der Finanzberatung Esch und weiteren ausgesuchten Unternehmensberatern und Steuerberatern weitere Zweigstellen neben dem Stützpunkt Heilenbach. Auf Grund von Nachfragen aus dem Raum Koblenz, Trier und Mainz  werden nach Bezug der neuen Büroräume in Heilenbach in den zuvor genannten Städten in Koblenz, Trier und Mainz bereits vorhandene Büroräume eingerichtet. Von Vorteil ist, dass durch die Kooperation mit ausgesuchten Partnern, Schulungsräume vorhanden sind, wo eigene Informationsveranstaltungen abgehalten werden können.

Textverantwortlicher Oliver Schäfer, Mitglied im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüro Oliver Schäfer

Medieninteresse von geschädigten Bankkunden weiter vorhanden

Heilenbach,3.2.2011

Wie dem Sachverständigenbüro Oliver Schäfer mitgeteilt worden ist, sendet der Norddeutsche Rundfunk Bundesweit einen Fernsehbeitrag gegen eine beklagte Sparkasse, wo durch das  erstellte Gutachten des Sachverständigen Oliver Schäfer, hierzu die Grundlage der Klage und der Berichterstattung für die Medien gelegt wurde. Der NDR der bereits in den letzten Monaten durch seine kritische Berichterstattung gegenüber Sparkassen und Finanzberatern ein positives öffentliches Interesse erhalten hatte, wird diesen Bericht im Februar 2011 senden. Ein genaues Sendedatum teilt das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer auf seiner Internetseite www.oliver-schäfer.de mit. Es ist nicht auszuschließen, dass der NDR in Zukunft über weitere Gerichtsverfahren  berichten wird, die Mandanten und Fälle des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer betreffen.

Text: Oliver Schäfer, Mitglied im DfJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüro Oliver Schäfer

Oberlandesgericht leht Antrag auf Gehörsrügge ab

Heilenbach, 14.1.2011

Erneut hat die Rechtsanwaltskammer Koblenz die Sinnlosigkeit der eingereichten Verfahren vor dem OlG Koblenz bescheinigt bekommen. Das OlG Koblenz lehnte eine von der Kammer eingereichte Gehörsrüge ab. In Anbetracht der Situation, dass bislang von seiten der Rechtsanwaltskammer Koblenz alle eingereichten Verfahren gegen das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer verloren wurden und die Kammer in ihrem Sachvortrag bislang mit allen Mitteln versucht hat die Tätiigkeit des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer gerichtlich verbieten zu lassen, werden nun rechtliche Schritte gegen die Kammer geprüft.

Text: Oliver Schäfer, Mitglied im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

Ist die Rechtsanwaltskammer Koblenz mit Ihrem Wissen am Ende? Kammer legt Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein

Heilenbach, 20.12.2010.

Die Rechtsanwaltskammer Koblenz läßt es sich etwas kosten und hat Geld zuviel. Sie hat beim Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde gegen die Urteile des LG Trier und OlG Koblenz eingereicht. Ob die Beschwerde angenommen ist, steht noch nicht fest.

Den Schriftssatz für die Rechtsanwaltskammer hat nun ein Prof. Dr. Dr. Gross, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof für die Rechtsanwaltskammer gefertigt.

Nach unseren Recherchen habenwir ermittelt, dass Herr Prof. Gross einer von 31 zugelassenen Rechtsanwälten beim BGH ist, der in der Vergangenheit Anleger,sowie auch Banken in gleichen Verfahren vertreten hat. Das hier überwiegend Anleger verloren haben, scheint auf der sprichwörtlichen Hand zu liegen, denn der Schriftsatz von Prof. Gross in der Bezugnahme von sachverständiger Tätigkeit im Finanzwesen erinnert argumentativ in der Unfehlbarkeit richterlichen Denkens und handels, warum man keinen Sachverständigen bräuchte. 

Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer ist über das Einlegen der Verfassungsbeschwerde verwundert. Erkennt aber, aus den durch Prof. Gross formulierten Texten in der Verfassungsbeschwerde, dass auch ein Prof. von Sachverhalten der Banken betreffend keine Ahnung zu haben scheint. Es wundert uns daher nicht, warum in der Vergangenheit Anleger vor dem BGH verloren haben, wo wir aus sachverständiger Sicht heute wissen, dass es bei anwaltlichen Vertretung es noch nichtmals Wissenlücken gibt, da überhaupt kein Wissen bei Rechtsanwälten zur Finanzberatung feststellbar ist, sodass man überhaupt von Lücken sprechen kann. 

Interessant findet der Inhaber des Sachverständigenbüros den Umstand, dass die Kammer sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand zu stehen scheint. Der Vorschlag des Sachversätndigenbüros Oliver Schäfer, wäre hier den Europäischen Gerichtshof als nächstes anzurufen, danach die Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer scheint mit seinen erstellten Gutachten die Anwaltschaft und Banken  in Verlegenheit und Erklärungsnot zu bringen.

Text: Oliver Schäfer, Mitglied im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

Heilenbach,6.12.2010

Privatdetektive auf Sachverständige angesetzt

Sprichwörtlich "Dümmer als die Polizei erlaubt" hat unser Sachverständigenbüro in den letzten Wochen verstärkt Interesse in Form von Kontaktaufnahmen von vermeindlichen geschädigten Bankkunden erhalten. Ziel der Aktion war nach unserer Feststellung, dass Anfragen in der ART als Agent Provocateur dem Sachverständigenbüro Oliver Schäfer unerlaubte Handlungen nachweisen wollten indem zuvor durch anscheindend harmlose Anfragen per Post und Internet und sogar Telefonanrufe nach Dienstleistungen immer im Kern und im Verhalten auf die Argmumentaion hinführten, wo die Rechtsanwaltskammer Koblenz in Ihrer Klage darauf hingedeutet hatte, dass " Interessenten die die Internetseite des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer besuchen" eine Rechtsberatung erwarten, welches im Wettbewerb unlauter ist, so dass die Klage von seiten der Kammer gegen den Sachverständigen begründet wäre.

Ein Nachweis von seiten der Rechtsanwaltskammer, dass ein Interessent beim Lesen der Internetseite www.oliver-schäfer.de  zu Schaden gekommen ist, konnte weder die Kammer noch der Rechtsanwalt der Kammer nachweisen.

Das Interesse und die Klage, die gegen den Sachverständigen Oliver Schäfer eingereicht wurden haben Anlass zu näheren Recherechen gegeben. So kann man durch das Internet herausfinden , dass in den 60 er Jahren es einen Justizminister in Rheinland Pfalz gab, der Akten bei der Staatsanwaltschaft manipulierte und unschuldige Personen verfolgt hat, wie der Spiegel in seiner Ausgabe berichtet.

Es mag Zufall sein, dass der damalige  Justizminister mit dem Namen Westenberger , als ehemaliges NSDAP Mitglied  genau so heißt wie der heutige Präsident Westenberger, der die Rechtsanwaltskammer leitet und dieser etwas gegen das neue Rechtsdienstleistungsgesetz hat, welches das alte Rechtsberatungsgesetz aus der NS abgelöste und der bis heute keine Presseanfrage beantwortet hat, ob die Kammer es befürwortet, dass das neue Rechtsdienstleistungsgesetz das alte Rechtsberatungsgesetz abgelöst hat.

Der Widerstand der Kammer gegen das neue Rechtsdienstleistungsgesetz ist in Rheinland Pfalz enorm.  Die Kammer ruft förmlich in Ihrer Mitgliederzeitschrift dazu auf, Verstöße gegen das neue Rechtsdienstleistungsgesetz zu melden, damit die Kammer eine Hetzjagd auf die Sünder mit Hilfe  des Staates machen kann. Und wenn man nichts findet, dann entsendet man bezahlte treue Gefolgsleute, um dann die Voraussetzungen zu schaffen, damit man mögliche Argumente gegen einen Bürger hat.

Diese Art der Vorgehensweise  gegenüber Bürgern erinnert an Verhalten der damligen SS.  Anstatt zuvor  ein Dialog mit den Betroffenen  gesucht wurde, werden von seiten der Kammer  heute, ohne Vorwarnung gegen Selbständige Kaufleute Klagen eingereicht , anstatt wie die Rechtsanwaltskammer selbst wirbt eine vorherige Schlichtung in Art Mediation zu tätigen  ,um mögliche Mißverständliche außergerichtlich zu klären. Kfz Werkstätten und sonstige Firmen wurden genauso zuvor Opfer der Westenbergischen Propaganda, wie das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer.

Es scheint, als ist gerade der Präsident der Kammer Dr. Norbert Westenberger mehr der Tradition zum alten Rechtsberatungsgesetz  aus der NS Zeit verpflichtet, da sein stetigen Aufrufen, Verstöße zu melden,im Vergleich zu Kammern in anderen Bundesländern nicht in der Art vorkommen.

Es ist nicht leicht in der Beurteilung im vorliegenden Fall eine Grenze zu ziehen, zwischen moderner Demokratie und dem Nationalisozialismus des Dritten Reiches, da man im Verhalten der Rechtsanwaltskammer keine Grenze erkennen kann, auch nicht in der Art ob in manchen Köpfen der Verantwortlichen anscheindend nichts  andereres mehr ist, als ein Rest braunen Gedankengutes ,welches am Festhalten des alten Rechtberatungsgetzes des Dritten Reiches im heutigen Verhalten der Rechtsanwaltskammer Koblenz, den Schluß zuläßt, dass man lieber in der Vergangenheit lebt, als aus ihr zu lernen.

Das von seiten des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer gemachte Angebot, Freikarten für die Ausstellung in Berlin "Hitler und die Deutschen" dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer zu spenden, damit sich die Verantworlichen selbst davon überzeugen können, dass das Dritte Reich Geschichte ist, wurden mit einem handschriftlichen Kommentar des Herrn Dr. Westenberger versehen, "Dass man auf dem Niveau nicht korrespondiert" und dem OLG vorgelegt. Hier kann der Sachverständige Oliver Schäfer der Aussage des Präsidenten nur zustimmen, dass man nicht auf der Ebene korrespondieren sollte, da der Präsident der Kammer das Schreiben über die Freikarten für die Berliner Ausstellung auf sein eigenes "Niveau" erhoben hat, anstatt das Wort "Niveaulos" handschriftlich zu verwenden.

Wenn Rechtsanwälte die Banken vertreten als Mitglied der Rechtsanwaltskammer Koblenz, die Rechtsanwaltskammer für eigene Zwecke einspannen, anstatt damals selbst zu klagen, spricht schon für das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer und die erstellten Gutachten. Feigheit, war auch ein Teil der NS Zeit. Willkommen im 21. Jahrhundert.

Text. Oliver Schäfer, Journalist im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

Heilenbach, 05.12.2010

Erfolgreiche Rechtsanwälte arbeiten mit Gutachten des Sachverständigen Schäfer

Vor den Bundesweiten dt. Gerichten werden zur Zeit Klagen gegen Banken und Sparkassen mit unter von einem auslösenden Streitwert von über 420 Mio Euro geführt, wo gerade die Privatgutachten des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer hierzu  Auslöser für diese Verfahren und den Streitwerten sind.

Bislang wurde noch nie ein Gutachten des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer von seiten der betroffenen Banken weder als fehlerhaft noch als unrichtig widerlegt, obwohl die beklagten Banken sprichwörtlich über eine "Armada" von Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern verfügen.

Richter wurden von Klägerseite als Befangen in den betreffenden Verfahren abgelehnt, bzw. haben sich mittlerweile  selbst  als befangen für Gerichtsverfahren erklärt, wo die Bankenkläger durch das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer unterstützt werden.

Interessant ist, das die entsprechenden Rechtsanwälte, die die Gutachten des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer verwenden, vor den Gerichten Banken und Sparkassen in Erklärungsnöte bringen.

In den nächsten Monaten müssen sich die Gerichte mit Fakten zu den entsprechenden Verfahren auseinandersetzen. Die Kunden und die Mitarbeiter des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer sind gespannt.

Text: Oliver Schäfer, freier Wirtschaftsjournalist im DFJV

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer:

Rechtsanwaltskammer verliert Prozess gegen Finanzsachverständigen

Heilenbach, 14.11.2010

 Am 10.11.2010 hat das Oberlandesgericht Koblenz in der Sache Rechtsanwaltskammer Koblenz für das Sachverständigenbüro  Oliver Schäfer rechtskräftig entschieden. Eine Berufung zum BGH wurde nicht zugelassen.

Die Richter am OlG bestätigten insgeheim das vorausgegange Urteil des Landgerichts Trier und wiesen die Berufung der Rechtsanwaltkammer somit ab.

Das ausführliche Urteil des OlG Koblenz welches nun vorliegt,  wies die von der Rechtsanwaltskammer vorgebrachten Vorwürfe, dass von seiten des Sachverständigenbüros Schäfer Verstöße gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz vorliegen sollen, zurück.

Die Rechtsanwaltskammer Koblenz, die nach eigenen Angaben über 4000 Rechtsanwälte in Rheinland Pfalz Satzungsmässig nach außen hin vertritt, ist somit in ihrer Klage gescheitert. Der Internetauftritt www.oliver-schäfer.de und die Tätigkeiten des Sachverständigen, sind somit höchstrichterlich bewertet worden.

 Von seiten des Sachverständigenbüros kann stark davon ausgegangen werden , dass Mitglieder der Rechtsanwaltskammer, die in der Eigenschaft als Bankanwälte tätig sind, hier unter der Zuhilfenahme gesetzlicher Möglichkeiten über die Rechtsanwaltskammer, gegen das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer agierten, und quasi eine Einschränkung der beruflichen Tätigkeit des Sachverständigen erreichen wollten.

Das Sachverständigenbüro findet ein solches Vorgehen von Klagen der Rechtsanwaltskammer  für unseren Rechtsstaat sehr bedenklich. Insbesonders aus dem Grund, dass die Tätigkeit des beim Landgericht Trier gelisteten Sachverständigen, in der Unterstützung der Rechtspflege liegt und somit diese Klage der Rechtsanwaltskammer Koblenz im Zusammenhang in direkter Einwirkung auf die erstellten Gutachten des Sachverständigen, nur aus dem Gesichtspunkt, zu sehen ist.

Aktuell sind in Rheinland Pfalz Klagen gegen Banken und Sparkassen anhängig, wo in den Gutachten des Sachverständigen Schäfer im Ergebnis ,  Verstöße gegen das Kreditwesengesetz und auch Hinweise auf Tatbestände strafrechtlicher Untreue von Kreditvergaben in Millionen Höhe erwähnt werden, woraus nach § 25a des Kreditwesengesetzes eine jeweilige Vorstandshaftung von Sparkassen und Bankvorständen tangiert sind.

Im Rahmen von Privatgutachten des Sachverständigen Oliver Schäfer wurde unter anderem bereits vor 4 Jahren festgestellt, dass  Kreditnehmer von Banken und Sparkassen fehlerhaft beraten wurden, wodurch Kunden von Sparkassen und Banken von Insolvenz bedroht sind und auch Insolvenz anmelden mussten. Alle Gerichtsverfahren sind hierzu noch anhängig und noch nicht entschieden.

Nach eigener Feststellung des Sachverständigen Oliver Schäfer diente der Prozess der Rechtsanwaltkammer nicht der Rechtspflege, sondern die Rechtsanwaltskammer diente als Instrument in der Durchsetzung Bankeigener Interessen gegen den Sachverständigen Oliver Schäfer, der in seiner Eigenschaft geschädigte Kreditnehmer und Anleger mit Hilfe von Rechtsanwälten mit seinem gutachterlichen Wissen unterstützt.

Durch das Einlegen der Berufung vor dem OlG hat auch zugleich die Rechtsanwaltskammer gegen Rechtsanwälte in Rheinland Pfalz agiert, die als gleichberechtigte Mitlieder eingereichte Privatgutachten des Sachverständigen vor Rheinland Pfälzischen Gerichten mit in die Schadensersatzklagen eingebunden haben.

Nach Auswertung des Urteils durch die beauftragte Kanzlei Bach-Sievers aus Hannover werden nun weitere Schritten geprüft, da eingereichte Klage einer Rechtsanwaltskammer mit den inhaltlichen Gründen, gegen einen Sachverständigen in der Art bislang ebenso einmalig in der Bundesrepublik ist, wie auch ein Hausverbot der Sparkasse Trier gegen den Sachverständigen.

Text. Oliver Schäfer, Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband Berlin. 

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer: Rechtsanwaltskammer Koblenz will Sachverständigentätigkeit verbieten lassen.

Heilenbach,16.10.2010.

Die Rechtsanwaltskammer Koblenz, vertreten druch den Präsidenten Dr. Norbert Westenberger hat den Sachverständigen Oliver Schäfer , Inhaber des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer, auf Unterlassung verklagt.

Das Landgericht Trier hatte bereits am 26.3.2010( 11 O 224/09) die Klage der Rechtsanwaltskammer zugunsten des Sachverständigen abgewiesen. Die Kammer hat gegen das Urteil Berufung vor dem OlG Koblenz eingelegt.

Die Rechtsanwaltskammer will dem Sachverständigen Oliver Schäfer im Rahmen seiner Tätigkeit unter anderem folgende Punkte gerichtlich verbieten lassen.

- das Aufdecken von positiven Vertragsverletzungen bei Finanzierungen und Kapitalanlagen

- die Untersuchung von Verstößen gegen das Kreditwesengesetz

-die Vornahme rechtlicher Bewertungen im Rahmen der Gutachtenerstellung

- Im Briefkopf unter Hinweis auf Rechtsberatung nach dem Rechstdienstleistunggesetzes im Rahmen der Gutachtenerstellung,  dieses zu unterlassen.

Die Rechtsanwaltkammer Koblenz hatte in der vorausgegangen mündlichen Verhandlung beim LG Trier einem Vergleich zugestimmt, der aber von seiten der Kammer zugleich nach der mündlichen Verhandlung, eine Woche vor dem Bestätigungstermin des Vergleichs beim LG Trier,  widerrufen wurde.

Im eigenen Kammerreport unter www.rakko.de veröffentlichte die Rechtsanwaltskammer, in der Ausgabe 1/10 für Ihre Mitglieder mit Angaben von kompletten Daten des Sachverständigen  in einer Berichterstattung über den zurückgezogenen Vergleich und prangerte sogleich durch diese Berichterstattung die Dienstleistung des Sachverständigen Schäfer an, so dass die Leser des Artikel im Kammerreports zum Zeitpunkt  den Eindruck haben müssen, dass der Sachverständige Oliver Schäfer etwas unerlaubtes tun würde.

Die Kammer hat vor der Urteilsverkündung vom 26.3.2010 das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer quasi denuziert, da die Kammer im darauf folgenden Mitgliederreport die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer nicht davon unterrichtet hatte, dass die Rechtsanwaltkammer den Prozeß gegen den Sachverständigen Schäfer, vor dem Landgericht Trier in 1. Instanz verloren hat. In der Ausgabe 2, des Kammerreportes 2/10 der Rechtsanwaltkammer findet sich im Anschluß der Berichterstattung aus dem Kammerreport 1/10, weder in der Ausgabe 2/10 eine Richtigstellung, noch eine Mitteilung darüber, dass die Kammer vor dem Landgericht Trier in der 1 . Instanz im Prozeß gegen den Sachverständigen Schäfer unterlag.

Das Landgericht Trier hatte unter anderem, durch den Vizepräsidenten Dr. Grüter, in seinem Urteil am 26.3.2010 festgestellt und verkündet:

- dass die Tätigkeit des Sachverständigen Verfassungsgemäß ist

-dass der Sachverständige Privatpersonen, Rechtsanwälte und die Gerichte in Fragen der Beweisführung  in Zusammenhang fehlerhafter Finanzierung- und Anlageberatung durch Banken und Finanzberater unterstützt.

-der Sachverständige seinen Briefkopf durch den Präsidenten des Landgerichts im Jahre 2004 genehmigt bekam und auch in der Sachverständigenliste des Landgerichts Trier als Sachverständiger geführt ist 

-dass die Tätigkeit des Sachverständigen keine Konkurrenz zur Anwaltsschaft darstellt, da Anwälte in dem Bereich, wo der Sachverständige  seine Tätigkeit ausübt, keine Ausbildung haben.

Das 9 seitige Urteil des Landgerichts Trier enthält in ausführlicher Darstellung den Sachverhalt, zu den erlaubnissfreien Tätigkeiten, nach dem neuen Rechtsdienstleistungsgesetz.

Die Rechtsanwaltskammer Koblenz hat das Urteil des Landgerichts Trier nicht akzeptiert und hat vor dem OlG Koblenz Berufung gegen die Trierer Entscheidung eingelegt.

Laut dem Urteil des LG Trier vom 26.3.2010, dem zu entnehmen ist,  ist es zu vermuten, dass  Bankanwälte  die Klage durch die Rechtsanwaltskammer veranlasst haben,und  die Sachverständigentätigkeit des Sachverständigen Oliver Schäfer," diesen Anwälten  unangenehm" ist.

In der aktuell stattgefundenen Berufung vom 13.10.2010, hat der Senat des OlG Koblenz, im Versuch eines Vergleiches für die Parteien auf der Grundlage der 1. Verhandlung vor dem Landgericht Trier angeknüpft. Der Vergleichsvorschlag wurde weder von der Rechtsanwaltskammer, noch von dem Sachverständigen Oliver Schäfer angenommen.

Der Sachverständige Oliver Schäfer sieht im Einlegen der Berufung vor dem OlG durch die Rechtsanwaltkammer, den Rechtsfrieden gefährdet und ist der Meinung, dass die Rechtsanwaltskammer gegen ihre eigenen Mitglieder aggiert, deren Rechtsanwälte seine Gutachten bislang verwendet und  den Gerichten bei Prozessen gegen Banken und Finanzberater vorgelegt haben.

Im Rahmen der Satzung der Rechtsanwaltskammer und der Interessenvertretung von Rechtsanwälten in Rheinland Pfalz, hat das Präsidium und der Vorstand  der Rechtsanwaltskammer im eigenen Kammerreport 2/10 über den verlorenen Prozeß beim Landgericht Trier, seine Mitglieder nicht informiert.

Die Rechtsanwaltskammer hat nicht nur das Trierer Urteil in Frage gestellt, sondern gegen einen anerkannten Gerichtssachverständigen moniert, wovon nach Meinung des Sachverständigen Schäfer er davon überzeugt ist, dass Bankanwälte, die  ebenfalls in der Pflichtmitgliedschaft der Rechtsanwaltskammer sind, hierzu die Rechtsanwaltkammer im Eigeninteresse benutzt haben, um  auch gegen die Gutachten des Sachverständigen Oliver Schäfer, eine direkte Einflussnahme durch die veranlasste Unterlassungsklage ausüben zu können.

Der Sachverständige Oliver Schäfer sieht die Klage der Rechtsanwaltskammer  gegen seine Person und seine Tätigkeit als Gutachter, als Angriff gegendie Kunden des Sachverständigenbüros und gegen die Rechtspflege an.

Das Urteil  des Oberlandesgerichts Koblenz wird zum 10.11.2010 erwartet. Vertretende Kanzlei des Sachverständigenbüros ist die bekannte Rechtsanwaltskanzlei für Bankenklagen, Bach-Sievers aus Hannover. Die Rechtsanwaltskammer  Koblenz wird durch die Kanzlei Eichele, Ditgen aus Koblenz vertreten.

Text:

Oliver Schäfer, freier Journalist im Deutschen Fachjournalisten Verband, Berlin,Nummer des Presseausweises 921454

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Pressemitteilung des Sachverständigenbüros Oliver Schäfer

Sparkasse Trier erteilt Sachverständigen Hausverbot und bevormundet Kunden

Heilenbach, 16.10.2010

Der Vorstand der Sparkassse Trier, vertreten durch die Vorstände Günter Passek und Dr. Späth haben dem Sachverständigen Oliver Schäfer am 26.7.2007 ein Hausverbot erteilt. Der Vorstand der Sparkasse Trier schrieb dem Sachverständigen per Zustellung folgendes:

Sehr geehrter Herr Schäfer,

wir erteilen Ihnen hiermit Hausverbot für unsere Geschäftsräume einschliesslich aller Geschäftsstellen.

Weiterhin bitten wir zu beachten, dass wir künftig Schreiben, die Sie an uns richten nicht mehr benanworten werden. Wir bitten um Kenntnisnahme. Rechtliche Schritte behalten wir uns vor.

Mir freundlichen Grüßen

Der Vorstand Passek , Dr. Späth

Der Sachverständige Oliver Schäfer legte gegen dieses Hausverbot Klage vor dem LG Trier ein und ging anschließend beim OlG Koblenz in Berufung. Das OlG Koblenz bestätigte das Hausverbot der Sparkasse Trier nur in der Weise, dass keine Akivlegitmierung des Sachverständigen gegeben ist, da dieser kein Kunde der Sparkasse sei, aber den Kunden der Sparkasse zu gestatten sei, sich der Hilfe von Beratern, zudenen auch der Sachverständige gehört zu bedienen, damit sachgerechte Geschäftsabschlüsse erzielt werden können.

Das OlG Koblenz machte vor seinen Urtelispruch den Versuch, dass die Beklagten Vertreter der Sparkasse Trier, das ausgesprochene Hausverbot aussetzen oder zurückziehen sollten. Die Beklagten verweigerten dieses.

Die Richter des OlG Koblenz erklärten zudem in der öffentlichen Verhandlung aber auch, dass wenn ein Kunde der Sparkasse Trier durch das Hausverbot zu Schaden kommt, hier dieses Hausverbot aufzuheben ist.

Das Sachverständigenbüro Oliver Schäfer hatte das Urteil des OLG aus Juni 2009 akzeptiert und sich seit dem passiv verhalten. Die Kunden des Sachverständigenbüros, die Kredite bei der Sparkasse Trier haben, konnten von dem Tag an nicht mehr vor der Sparkasse Trier beraten werden.

 Nach Aussagen des Sachverständigen Oliver Schäfer verweigerte die Sparkasse Trier,  in Verbindung des Hausverbotes, einem langjährigen Sparkassenkunden im Rahmen der Existenzgründung einen Kredit in Höhe von 15000  Euro, der durch öffentliche Mittel über die KFW mit 80 % Haftungsfreistellung finanziert werden sollte.

Nachdem der Sachverständige Oliver Schäfer Planrechnungen für den Kunden mit einem Programm des Sparkassen Verbandes erstellt hatte und diese der Sparkasse Trier vorlagen, teilte der Kreditberater der Sparkasse Trier gegenüber dem Kunden mit, dass keine Zusammenarbeit mit dem Berater Oliver Schäfer erfolgt, obwohl der Kunde gegenüber der Sparkassse Trier mehrmals den Wunsch äußterte, bei offenstehenden Fragen sich an den beauftragten Berater Oliver Schäfer zu wenden.

Dem langjährigen Kunden der Sparkasse Trier wurde das öffentliche Fördermittelprogramm der KFW, Startgeld verwehrt, obwohl alle Voraussetzungen des Akademikers vorlagen, dass die Selbstständigkeit erfolgsversprechend ist. Der Kunde mußte sich das Geld von seinen Eltern leihen und konnte seine Selbständigkeit beginnen. Da auch die Agentur für Arbeit auf der Basis der selben Planrechnungen die Selbständigkeit gefördert hat ist das Verhalten der Sparkasse Trier unverständlich. Auch aus dem Grund, da der Existenzgründer bereits nach 1 Monat über ein beachtliches Auftragsvolummen verfügte, der weit über die beantragten 15000 Euro lag.

Da es sich bei der Sparkasse Trier um eine öffentliche rechtliche Bank handelt, wurde der Vorfall des Hausverbotes der zuständigen Sparkassenaufsicht gemeldet.

Gründe für das Hausverbot waren vorausgegange Beratungen und Reklamationen von Sparkassenkunden gegenüber der Sparkasse, wo der Sachverständige Schäfer, zuvor neben fehlerhafter Zinsabrechnungen auch unter anderem Verstöße gegen das Kreditwesengesetz feststellte.

Die Sparkasse Trier hatte  zudem auch Schlichtungsgespräche vor dem Sparkasseneigenen Schlichter  verweigert, nachdem sich die Sparkassenkunden an den Schlichter des Sparkassenverbandes gewandt hatten.

Dem Sachverständigenbüro ist bislang nach eigenen Angaben durch das Hausverbot ein Schaden von über 130.000 Euro entstanden. Die Bezifferbaren Schäden von Sparkassenkunden liegen noch nicht vor. Der Vorstand der Sparkasse Trier, hat bislang auf die Presseanfrage des Journalisten Oliver Schäfer nicht geantwortet und keine Stellungnahme dazu abgegeben.

Text. Oliver Schäfer, freier Journalist im Deutschen Fachjournalisten Verband Berlin, Mitgliedsnummer des Presseausweises 921454

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